Die „bewegten Einheiten“ vereinen all das, was für mich in meinem Leben für meine persönliche Entwicklung am effektivsten und wirksamsten ist:
 bewusste Bewegung (conscious dance) & Meditation."

Aufbau einer bewegten Einheit

Jede Einheit ist geprägt von einem bestimmten Thema, dass sich von den Bewegungsressourcen ableitet oder sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Gruppe richtet. Zu Beginn wird mit Worten und einer kleinen Körperübung auf das Thema eingestimmt. Anschließend begleite ich mit ruhiger Musik langsam aufbauend in die Bewegung. Die Aufmerksamkeit ist anfangs ganz nach innen gerichtet – meist mit geschlossenen Augen. Später öffnen wir unsere Wahrnehmung auf den Raum direkt um uns und erweitern es schließlich auf den ganzen Raum und nehmen auch die anderen Menschen im Raum wahr.

Je nach Thema gibt es Bewegungsübungen mit dir selbst und in Verbindung mit den anderen. Dabei gibt es auch sehr bewegungsintensive Phasen, wo wir ganz schön ins Schwitzen kommen und Anspannung loslassen können. Gegen Ende der Einheit wird es wieder ruhiger bis es schließlich in der Stille ausklingt. 

 

Das Besondere an meinen „bewegten“ Angeboten ist, dass es mit einer etwa 15 minütigen Meditation ausklingt. Zum Abschluss gibt es schließlich die Möglichkeit zu verbalisieren, was ich erlebt habe oder wie es mir jetzt gerade geht. Dies ist hilfreich, um das Erlebte besser in den Alltag integrieren zu können und stärkt die Verbundenheit in der Gruppe.

 
„We do this work until all that is left is love!“   
  Amara Pagano  

Open Floor                      practice

from fixed to fluid – über achtsame Bewegung versucht man von der Anspannung und Fixierung in allen Bereichen (körperlich, emotional & gedanklich) in eine Entspannung zu kommen und somit Raum für Neues zu schaffen. So dass wir fähig werden, die Fülle an Möglichkeiten zu sehen, die bereits da ist. Unser Leben kann dadurch bunter, leichter und lebendiger werden.

from habit to free choice – wenn wir alte Muster erkennen und auflösen, haben wir plötzlich eine freie Wahl – ICH kreiere MEIN Leben bewusst! Somit muss mein Schicksal nicht Schicksalsschläge erschaffen, damit ich wachsen und lernen muss…

move&include – all das, das im Moment gerade da ist, darf hier sein und kann sich über die Bewegung ausdrücken. Dies kann sehr heilsam sein, da alles was wir erlebt haben in unseren Körperzellen gespeichert ist und durch das Annehmen und Ausdrücken geheilt werden kann. Für mich persönlich der effektivste und angenehmste Weg mich von meinem Leiden zu befreien und noch dazu sehr viel Spaß dabei zu haben!

Emotionale Intelligenz – diese physische Verkörperung unserer Gefühle lässt unsere emotionale Intelligenz wachsen, eine heut zu tage immer mehr gefragte Basis für Teamfähigkeit und erfüllte Beziehungen. Mehr zu diesem Thema unter www.openfloor.org. Wir müssen alle Gefühle fühlen, um die „angenehmen“ Gefühle wie z.B. tiefe Freude, innerer Frieden oder innige Verbundenheit spüren zu können. Das Resultat dieser Bewegungspraxis ist, dass ich mich mit mir selbst (wieder)verbunden fühle, es das Herz öffnet und ich mich lebendig und frei fühle.

    movement   

Bewegungsressourcen (core movement ressources):

  • Körperliche Zentrierung

  • Räumliches Bewusstsein

  • Hin- und wegbewegen

  • Sich aktivieren & zur Ruhe kommen

  • Zusammen ziehen & ausdehnen (Gelenke beugen und strecken)

  • Bewegung auf ein Ziel gerichtet (vector)

  • Körperliche Stabilität über die Füße aufbauen (erden)

  • Loslassen über bestimmte körperliche Bewegungen (z.B. Schütteln)

  • Auflösen (z.B. körperlicher Anspannung)

  • Innehalten (Bewegung zur Ruhe kommen lassen, wahrnehmen, auftanken)

Körperliche Anker können alle einzelnen Körperteile sein, wie Füße, Hände, Haut und auch unser Atem. Sie helfen uns die Aufmerksamkeit im Körper halten zu können.

Grundsehnsüchte des Menschen (4 hungers):

  • mit mir sein

  • mit dir sein

  • gemeinsam sein (ich als Teil der Gruppe)

  • verbunden mit etwas größerem (spirit)

Musik

Bunt gemsichte Musik von world music über electronic beat bis hin zur Klassik, begleitet beim Bewegen und lockt unsere Körper, unsere Gefühle und unseren Geist loszulassen, um mit der Sprache des Körpers zu sprechen – auszudrücken, wofür wir keine Worte finden!

 

Musik als Medizin

Jede Musikzusammenstellung ist ein langer Prozess, da jedes einzelne Musikstück sorgfältig nach ihrer Wirkung ausgewählt wird. Musik kann uns augenblicklich in eine bestimmte Stimmung bringen, beeinflusst die Art wie wir uns dazu bewegen, ermutigt in Kontakt zu gehen oder für mich zu sein. Sie regt an oder beruhigt und die Wirkung auf unser vegetatives Nervensystem ist längst wissenschaftlich bewiesen.

Teilweise wird auch ganz ohne Musik gearbeitet bzw. draußen im Wald mit den Naturgeräuschen. Besonders wirkungsvoll und hilfreich ist für viele TeilnehmerInnen der Einsatz von inneren Bildern und Vorstellungen.

Meditation

 

Mein Meditationshintergrund:

  • Tibetischer Buddhismus (Rangjung Yeshe Gomde in Scharnstein)

  • Retreat in der school4meditation (secret garden) in Andalusien 

  • Regelmäßige Kundalini Meditationen sowie Satsang bei Lisa Schuhmacher (Linie von Gangaji)
     

Vor einiger Zeit habe ich ein gemeinsames wöchentliches Meditieren in der Natur initiiert – im Winter in Form von einer Gehmeditation. Durch meine tägliche Meditationspraxis bin ich innerlich ruhiger, zufriedener und konzentrierter geworden. Weiters wird dadurch der achtsame Umgang, liebevolle Zuwendung, Mitgefühl und Weisheit geschult.

Mit der Zeit entdeckte ich immer mehr, wie bewusste Bewegung und Sitzmeditation sich gegenseitig ergänzen und verbinden. Es fühlt sich wie eine natürliche Folge, fast wie ein inneres Bedürfnis an, am Ende der aktiven Bewegung in eine ganz nach innen gerichtete, noch tiefere Meditation überzugehen. Durch die vorher stattfindende Bewegung, die unseren Körper weich und locker, unsere Gedanken ruhiger, das Herz und die Seele offener macht, erlaubt die Meditation im Sitzen im Anschluss eine noch tiefgründigere Reise zu unserem wahren Selbst. Alles, was in der Bewegungsphase auftaucht, kann beim Meditieren integriert werden und auch besser in den Alltag übernommen werden.

Indem wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren Atem und unser Herz richten, können wir uns mit der bedingungslosen Liebe in uns verbinden. Die Frage: „Welche Hindernisse stehen meiner Liebe im Weg?“ kann uns tiefe Erkenntnisse ermöglichen und uns zeigen was wir loslassen dürfen. Eine weitere Schlüsselfrage ist: „Was ist deine größte Sehnsucht/ dein größter Herzenswunsch?“ Dies kann uns die Richtung unseres Weges zeigen und ermöglicht uns, um Unterstützung zu bitten.

Der Ablauf der Meditation

am Ende der „bewegten“ Session gestaltet sich je nach Thema unterschiedlich, teils durchgehend angeleitet, teils ohne Anleitung in gemeinsamer Stille oder mit leiser Musik.

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Doris Fassler
fassler.d@aon.at
+43 664 73830959
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